Gehirntraining bei Depressionen

Wissenschaftler: So hilft
Gehirntraining bei Depressionen
Schätzungen zufolge leiden weltweit inzwischen circa 350 Millionen Menschen unter einer Depression. Bis zum Jahr 2020 werden Depressionen oder affektive Störungen laut Weltgesundheitsorganisation weltweit die zweithäufigste Volkskrankheit sein. Die Symptome reichen dabei von Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit über Schlaf- und Appetitlosigkeit bis hin zu einer höheren Anfälligkeit für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Wer hilft Ihnen weiter?
Wissenschaftler, Ärzte und Psychotherapeuten bemühen sich bereits seit vielen Jahren um eine adäquate Behandlung betroffener Patienten. Dennoch wird davon ausgegangen, dass nur circa 40% von an Depressionen leidenden Patienten eine angemessene Behandlung erhalten. Zum einen liegt dies an der Art der Behandlung, beispielsweise, an der falschen Medikation, zum anderen daran, dass die Krankheit oftmals unerkannt und daher unbehandelt bleibt.

Ein prägendes Symptom von Depressionen stellen unter anderem kognitive Beeinträchtigungen dar. Aus diesem Grund wurde bereits in mehreren Studien untersucht, inwiefern Gehirntraining als zusätzliche Heilungskomponente einen positiven Einfluss auf die Behandlung ausübt.

Metastudie liefert vielversprechende Ergebnisse
Eine neue Metastudie untersuchte die Wirksamkeit von Gehirntraining in der Behandlung von Depression. Dieser Ansatz bietet den Vorteil, dass sämtliche Studien, die zu diesem Thema veröffentlicht wurden und eine hohe Qualität aufweisen, gemeinsam analysiert werden. Ausreißer in einer Studie fallen somit weniger stark ins Gewicht, die Ergebnisse über alle Studien hinweg besitzen daher eine größere Aussagekraft.

Lachende Familie mit Hund und Kindern beim Laufen im Sommer

In sämtlichen Studien, die analysiert wurden, gab es zudem eine Kontrollgruppe, die die übliche Form der Behandlung bekam, jedoch kein Gehirntraining. Dies ermöglicht es, mögliche Effekte auf Gehirntraining zurückzuführen und auszuschließen, dass in Wirklichkeit Medikamente und/oder Psychotherapie für den Therapieerfolg verantwortlich waren. Von Interesse war die Wirkung des Trainings auf kognitive Fähigkeiten (Aufmerksamkeit, Arbeitsgedächtnis, kognitive Gesamtleistung), auf die Stimmung (z.B., Niedergeschlagenheit) sowie auf das sogenannte „daily functioning“. Darunter verstehen Wissenschaftler die Fähigkeit, im Alltag zu funktionieren.

Beeindruckender Effekt auf Stimmung, Alltagsaktivität und kognitive Fähigkeiten
Die Wissenschaftler konnten nachweisen, dass sich das Training in sämtlichen analysierten Bereichen positiv auswirkte. Die Ergebnisse sind insofern von großer Bedeutung, als Gehirntraining eine Methode darstellt, die für alle jederzeit zugänglich ist und zudem, verglichen mit Medikamenten oder Psychotherapie, sehr kostengünstig ist.

Schützen auch Sie sich gegen herbstliche Stimmungsschwankungen und Depressionen. Starten Sie schon heute Ihr NeuroNation-Gehirntraining und schließen sich einer internationalen 15-Millionen-Gemeinschaft an, die NeuroNation bereits ihr Vertrauen geschenkt hat.

Mentale Aktivität kann Ihr Gehirn
vor kognitivem Abbau schützen

 

Es ist kein Geheimnis, dass geistige Aktivität auch im hohen Alter das Gehirn vor altersbedingten Veränderungen schützen kann. Neurodegenerative Erkrankungen, wie Demenz, haben jedoch eine derart zerstörende Wirkung, dass nach ihrem Ausbruch kaum Einfluss auf ihre Entwicklung genommen werden kann.

Anders sieht es mit leichten kognitiven Beeinträchtigungen (LKB) aus. Darunter versteht die Medizin kognitive Defizite, die zwar durchschnittliche altersbedingte Gehirnveränderungen übersteigen, jedoch nicht schwerwiegend genug sind, um die Alltagsselbstständigkeit der Patienten einzugrenzen.

Obwohl diese Symptome nicht einer Demenzdiagnose gleichzustellen sind, befinden sich die Betroffenen in einer besonders demenzgefährdeten Risikogruppe. Deshalb liegt es den Forschern besonders am Herzen, Wege zu finden, das Voranschreiten der Demenzsymptomatik vor allem bei solchen Patienten zu verlangsamen oder gar aufzuhalten.

Neue Studie: Es gibt eine Lösung

In einer neuen Studie untersuchten Forscher der berühmten Mayo Clinic (USA) den Einfluss von mentaler Aktivität auf die Entwicklung leichter kognitiver Beeinträchtigungen. Zu diesem Zweck wurden 1.929 Senioren über einen Zeitraum von 4 Jahren beobachtet; alle Teilnehmer waren zu Beginn der Studie kognitiv völlig gesund. Wissenschaftler haben festgehalten, wie geistig aktiv die Senioren in ihrem Alltag sind, und diese Daten am Ende der Studie der Häufigkeit milder kognitiver Beeinträchtigungen gegenübergestellt.

Es hat sich herausgestellt, dass Senioren, die 1 bis 2 Mal pro Woche stimulierende geistige Aktivitäten ausübten, signifikant weniger LKB-Symptomatik – wie Vergesslichkeit – aufwiesen, als diejenigen, die nur 2-3 pro Monat geistig aktiv wurden. Diese Aktivitäten umfassten unter anderem Spiele, soziale Interaktionen und Computerbedienung. Das Letztere zeigte sich dabei als besonders effektiv und risikoreduzierend.

Alles deutet also darauf hin, dass computergestütztes Gehirntraining den altersbedingten Verfall des Gehirns deutlich verlangsamen oder sogar verhindern kann. Das Potenzial, das darin steckt, entfaltet sich somit in einem neuen, bisher ungekannten Maße und erschließt neue Horizonte für die ganze Menschheit.

Die Übungen von NeuroNation wurden zu diesem Zweck zusammen mit renommierten Neurowissenschaftlern entwickelt und für ihre Effektivität ausgezeichnet. Überzeugen Sie sich selbst und starten Sie schon heute Ihr Training – Ihr Zukunfts-Ich wird Ihnen danken!

Kognitives Training macht
fit und glücklich

 

Wie bei einem Computer, dessen Leistungsfähigkeit nach der Verarbeitungsgeschwindigkeit des Prozessors beurteilt wird, ist die Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung eine wichtige Variable des menschlichen Gehirns.

Leider unterliegt ausgerechnet diese Eigenschaft den meisten altersbedingten Veränderungen und erliegt – nach einem rasanten Wachstum in der Pubertät und einer kurzen stabilen Phase im jungen erwachsenen Alter – einem langsamen, aber stetigen Abfall.

Wohlbefinden trainieren – wie geht das?

Glücklicherweise und im Gegensatz zu einem Computer kann die Leistung unseres Gehirns geschützt und verstärkt werden. Neueste Studien zeigen, dass mentales Training die Informationsverarbeitung deutlich verbessern kann, was sich überraschenderweise positiv auf das Wohlbefinden der trainierten Menschen auswirkt.

Diese Erkenntnis hatten japanische Wissenschaftler der Tokohu Universität, die zu diesem Zweck 72 Senioren untersuchten. Die Teilnehmer wurden nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen aufgeteilt: Die erste Gruppe trainierte den Bereich „Verarbeitungsgeschwindigkeit“, während die andere regelmäßig ein Wissensquiz besuchte. Beide Gruppen absolvierten 15-minütige Sessions, die fünf Mal pro Woche im Laufe von vier Wochen stattfanden. Vor und nach dem Experiment wurden der kognitive und der emotionale Zustand der Teilnehmer in diversen Tests gemessen.

Forscher haben festgestellt, dass das Trainieren der Informationsverarbeitung sowohl die kognitiven Funktionen, als auch das emotionale Wohlbefinden der Studienteilnehmer deutlich steigern konnte.

Gesund und glücklich durchs Leben gehen

Vermutlich bewirkt kognitives Training Veränderungen in den Strukturen des Gehirns, die der Kontrolle und Intensität unserer Gefühle dienen. Wie genau diese Mechanismen funktionieren, muss in Zukunft noch genauer erforscht werden. Fest steht jedoch, dass Gehirntraining nicht nur Ihren Kopf fit hält, sondern auch Ihrer Seele ein Lächeln zaubert.

Gesundheit macht glücklich, Glück macht wiederum gesund. Machen Sie sich das Leben schön und starten Sie noch heute Ihr Training. Ihre Gesundheit und Zufriedenheit liegen zum großen Teil in Ihren Händen.

Gehirntraining verändert
langfristig Ihr Gehirn

 

Lange Zeit vertraten viele Wissenschaftler die Meinung, dass das menschliche Gehirn nach der frühkindlichen Entwicklung nur noch eine Veränderung erwartet: Stetige Abnahme der Gehirnzellenanzahl und gleichzeitige Abschwächung ihrer Verbindungen.

Im Jahr 2004 konnten die Forscher jedoch nachweisen, dass physische Aktivitäten, wie beispielsweise das Erlernen zu jonglieren, zu Veränderungen in den Bereichen des Gehirns führen, die während der Ausführung dieser motorischen Übung betätigt werden. Nun, nach über zehn Jahren, konnte bestätigt werden, dass auch Gehirntraining eine solche strukturelle Veränderung bewirken kann.

Wie funktioniert unser Gehirn?

Laut Studien verändern kognitive Übungen sowohl die graue, als auch die weiße Gehirnsubstanz. Während die graue Substanz aus den Zellkörpern der Neuronen besteht und für die Informationsverarbeitung in unserem Gehirn essentiell ist, besteht die weiße Gehirnsubstanz aus Fasern, die die Zellkörper aus verschiedenen Arealen des Gehirns verbinden, und spielt daher eine unentbehrliche Rolle bei dem Informationstransport.

Veränderung der Gehirnstruktur

Seit Neustem ist bekannt, dass Übungen zur räumlichen Orientierung oder gar Sprachkurse in nur wenigen Monaten das Volumen der grauen Gehirnsubstanz vergrößern und auf diese Art und Weise eine bessere Grundlage für zukünftige kognitive Vorgänge schaffen können. So wird beispielsweise eine Verdichtung der grauen Substanz, die in der gedächtniszuständigen Region des Gehirns stattfindet, von außen (also von uns selbst) als Verbesserung unseres Gedächtnisses wahrgenommen.

Was die weiße Substanz angeht, so zeigen sich hier noch beachtlichere Effekte: Bereits drei Wochen Gehirntraining erhöhen bemerkbar die Isolierung der Faserverbindungen (ähnlich der Gummiisolierung eines elektrischen Kabels) und verstärken auf diese Art und Weise diese Verbindungen. Die Informationsübertragung wird somit schneller und zuverlässiger, der Austausch und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Gehirnregionen werden gestärkt.

Und was habe ich davon?

Na gut, fragen Sie sich jetzt bestimmt, ich freue mich zwar für die Verbindungen… aber was bedeutet das konkret für mich und mein Leben? Keine Sorge, die Veränderungen bleiben auch im Alltag nicht unbemerkt. So fällt Ihnen beispielsweise die Leichtigkeit auf, mit der Sie zwischen nach-einem-Rezept-kochen und dem-Kind-mit-den-Hausaufgaben-helfen switchen oder im Büro nach einem unerwarteten Anruf nicht den Faden verlieren und die bereits angefangene E-Mail gleich weiterschreiben können.

15 Millionen Menschen auf der ganzen Welt haben bereits das Gehirntraining von NeuroNation für sich entdeckt und uns ihr Vertrauen geschenkt. Zögern auch Sie nicht – denn wir wissen genau, wie wertvoll Ihre Zeit ist.

Trainieren Sie sich schlau

 

Die Effektivität von kognitivem Training konnte bereits von einer Menge aussagekräftiger Studien bestätigt werden. Physische Fitness wird von Wissenschaftlern ebenfalls seit langer Zeit mit guter mentaler Leistungsfähigkeit in Verbindung gebracht. Auch indirekte Stimulation des Gehirns, genannt transkranielle Gleichstromstimulation, hat sich als erfolgreich für die Steigerung der Gehirnleistung erwiesen.

Nach der Entdeckung so vieler Faktoren, die auf dem Feld der kognitiven Förderung zum Erfolg führen können, stellt sich nun die Frage: Können diese Methoden kombiniert und auf diese Weise verstärkt werden?

Neueste Studie zeigt: Je mehr Aktivität, desto besser

Forscher der Universität von Illinois haben sich dieselbe Frage gestellt – und zu diesem Zweck eine große Studie gestartet. 188 Probanden wurden rekrutiert und in drei Versuchsgruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe absolvierte ausschließlich kognitives Training; die zweite Gruppe kombinierte kognitives Training mit physischen Fitnessübungen; die dritte Gruppe wurde zusätzlich zum mentalen und physischen Training regelmäßig durch transkranielle Gleichstromstimulation aktiviert.

Die Auswertung der Studie zeigte, dass alle Gruppen eine Leistungssteigerung aufwiesen. Jedoch konnte durch eine Kombination aus zwei oder sogar drei Methoden die Effektivität des Trainings spürbar gesteigert werden. Die Autoren der Studie raten deshalb, das kognitive Training durch zusätzliche physische Maßnahmen zu fördern.

Wandern

Physisch und geistig fit bleiben – heute und morgen

Die geistige und physische Komponenten unserer Gesundheit sind unzertrennlich – sie ergänzen und verstärken einander. Deswegen haben wir uns bei NeuroNation das Ziel gesetzt, für Ihren Kopf ein mindestens genauso effektives und fit machendes Studio zur Verfügung zu stellen, wie andere Anbieter für Ihren Körper.

Wir arbeiten eng mit Kliniken und Universitäten zusammen, um das perfekte Trainingsprogram für Sie zusammenzustellen und es stets weiter zu entwickeln. Testen Sie es selbst und starten Sie heute noch Ihr erstes Training. Geben Sie den Krankheiten keine Chance!

Gutes Arbeitsgedächtnis
verhilft zu mehr Glück

 

Schätzungen zufolge leiden weltweit inzwischen circa 350 Millionen Menschen unter einer Depression. Bis zum Jahr 2020 werden Depressionen und affektive Störungen laut Weltgesundheitsorganisation weltweit die zweithäufigste Volkskrankheit sein. Wissenschaftler aus aller Welt forschen an einem Wundermittel gegen diese Plage – und werden nach und nach fündig.

Optimismus gibt Hoffnung

Auf der Suche nach einer Lösung haben Forscher von der University of North Florida 2.000 Freiwillige im Alter zwischen 16 und 79 Jahren untersucht. Dabei wurden sie nicht nur gewöhnlichen Tests unterzogen, sondern auch über ihre Einstellung zu ihrer Zukunft und ihre innere Stimmungslage befragt.

Dabei konnten drei wichtige Erkenntnisse festgehalten werden:

1. Das Alter ist oft dafür verantwortlich, wie optimistisch ein Mensch ist. So haben Jugendliche höhere Pessimismuswerte gezeigt, als die erwachsenen Teilnehmer der Studie. Somit ist eine pessimistische Lebenshaltung oft auf das Alter des Menschen zurückzuführen.

2. Die Lebenseinstellung bestimmt, ob ein Mensch zu Depressionen neigt. Fast 85% der depressiv gestimmten Teilnehmer hatten ausgeprägt pessimistische Erwartungen an ihre Zukunft. Sätze wie „Wenn etwas schief gehen kann, dann tut es das auch“ und „Ich glaube nicht, dass alles so passiert, wie ich es gern hätte“ gehörten für viele zur Standardhaltung.

3. Die Stärke des Arbeitsgedächtnisses entscheidet, ob ein Mensch dazu in der Lage ist, seine Gedanken in optimistische Richtung zu lenken. Die Studie hat gezeigt, dass Menschen mit einem stärkeren Arbeitsgedächtnis ihre Zukunft stets positiver betrachtet haben und folglich weniger Depressionsanfälligkeit zeigten.

Glücklich

Arbeitsgedächtnis stärken und glücklich leben

Es liegt in der Natur des Menschen, sich als Erstes auf negative (=gefährliche) Ereignisse zu konzentrieren. Jedoch versteckt sich das Geheimnis eines glücklichen und entspannten Lebens in der Fähigkeit, diesem Urinstinkt zu widerstehen. Durch wissenschaftliches Arbeitsgedächtnistraining können Sie mehr Kontrolle über Ihre Gedanken und Erwartungen gewinnen und selbst entscheiden, ob das Glas halb leer oder doch halb voll ist.

Schützen Sie sich gegen winterliche Stimmungsschwankungen und Depressionen mit dem Arbeitsgedächtnistraining von NeuroNation. In einer Studie, die NeuroNation zusammen mit dem Fachbereich für allgemeine Psychologie der Freien Universität Berlin durchgeführt hat, wurde die Wirksamkeit unseres Arbeitsgedächtnistrainings wissenschaftlich nachgewiesen.

Starten Sie schon heute Ihr Glückstraining und machen Sie sich das Leben schön – in nur 15 Minuten Training pro Tag!

 

Schreibe einen Kommentar

loading